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Mia Beyerl à Vienne en 1928.

Maria Anna Beyerl (*26. Dezember 1900 in Linz – 24. Mai 1989 in Linz) war eine österreichische Opernsängerin, Pianistin und Musikpädagogin. Nach dem mit Auszeichnung abgeschlossenem Studium „Operngesang und Klavier“ an der Staatsakademie in Wien wurde sie Mitglied des Ensembles der  Wiener Volksoper.  

Familie und Herkunft[modifier | modifier le code]

Eine handschriftliche Familienchronik der Beyerl, verfasst 1877 von Johann Nepomuk Beyerl , einem passionierten Lehrer berichtet ausführlich von den Ursprüngender aus Frankreich stammenden Familie von 1650 bis 1937 (sein Sohn setzte das Werk nach deinem Tod 1878 fort). Daraus geht hervor, dass zahlreiche Vorfahren Musikinstrumente beherrschten und Mitglieder von Chören und Sängerkreisen waren.

Maria Anna Beyerl war die erstgeborene Tochter des Heinrich und Maria Beyerl . Beide förderten die musikalische Begabung, ihrer ältesten Tochter, verlangten allerdings eine solide musikalische Ausbildung.  Die Eltern führten ab 1902 in Linz ein Spielwarengeschäft, das auch heute noch den Namen Beyerl trägt.

Kindheit und Jugend[modifier | modifier le code]

Von frühester Kindheit an erhielt Mia Gesangs- und Klavierunterricht und wurde in eine von Nonnen geführte  “Höhere Töchterschule” in Linz geschickt. Die Nonnen wiesen sie in die Sprache der Diplomatie ein und brachten ihr einwandfreie Umgangsformen sowie eine zum damaligen Zeitpunkt für Frauen ungewöhnlich gute Bildung bei.

Mia Beyerl februar 2020.png

Studienzeit in Wien[modifier | modifier le code]

Nach erfolgreichem Abschluss der Schule begab sie sich 1919 nach Wien, um an der «Staatsakademie (heute Universität für Musik und darstellende Kunst) die Studienfächer Gesang und Klavier zu belegen. Ihr ursprünglicher Wunsch Dirigentin werden zu können war Frauen damals noch nicht gestattet.

Mia Beyerl war ein Alt und trat schon während ihrer Ausbildungszeit des Öfteren in Wien und Linz bei Konzerten auf, bei Liedertafeln und auf Wiener Volksbühnen. 1928 legte sie beide Staatsprüfungen mit sehr gutem Erfolg ab. Zusätzlich war sie auch Schülerin der Opernklasse des bekannten Gesangspädagogen Professor Enders und unterrichtete als dessen Assistentin im Sologesang.

Rückkehr nach Linz[modifier | modifier le code]

Aufgrund des Verlusts ihrer Stimme nach einer Diphterieerkrankung 1929 musst sie ihre vielversprechende Operngesangskarriere an den Nagel hängen. Sie kehrte in ihre Heimatstadt Linz zurück und übte von nun an den Beruf der Gesangspädagogin aus. Neben Privatunterreicht für Schauspieler des Linzer Landestheaters war sie auch Gesangslehrerin an der Musikschule der Stadt Linz seit deren Gründung 1951 tätig und organisierte regelmässig Konzerte  für ihre begabtesten Schüler.

Sie arbeitet bis ins hohe Alter 1975 und starb 1989.

Dokumente und Erinnerungen[modifier | modifier le code]

Literatur[modifier | modifier le code]

Christa Prameshuber: Die Meisterin. Erinnerungen an die Künstlerin Mia Beyerl, 2017 Traunerverlag, ISBN 978-3-99062.204.9

Weblinks[modifier | modifier le code]

https://www.die-meisterin-mia-beyerl.com